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Strong Modern Europe

Die “Festnahme” von Nicolás Maduro – ein Dammbruch

Was in Venezuela passiert ist, wirkt auf den ersten Blick weit weg.
Ein anderer Kontinent, ein umstrittener Präsident, große Politik.

Aber tatsächlich geht es hier um etwas, das uns direkt betrifft.

Es geht um die Frage, ob Regeln noch gelten – oder ob Macht wieder entscheidet.
Es geht darum, ob internationales Recht universell ist – oder nur für jene gilt, die schwächer sind.
Und es geht darum, ob wir uns auf unsere engsten Partner noch verlassen können.

Unser digitales Leben liegt zu großen Teilen auf US-Servern.
Unsere Kommunikation, unsere Daten, unsere Infrastruktur.
Dieses Vertrauen basiert auf der Annahme, dass Recht verlässlich ist – auch dann, wenn es unbequem wird.

Wenn jedoch militärische Selbstjustiz akzeptiert wird, weil der Betroffene „böse“, „illegitim“ oder „unerwünscht“ ist, dann gerät genau diese Verlässlichkeit ins Wanken.
Dann wird Recht verhandelbar.
Und das betrifft am Ende nicht nur Staaten, sondern auch uns als Gesellschaft.

Darum sprechen wir hier darüber.
Nicht um jemanden zu verteidigen.
Sondern um zu erklären, warum dieser Dammbruch mehr ist als ein außenpolitisches Ereignis.

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Die Lage ist ernst.

Die Lage ist Ernst. Wir haben einen Krieg in Europa. Eine angespannte wirtschaftliche Situation, Demokratien unter Druck, und alles wird stetig teurer. Ja, die Lage ist besorgniserregend, aber wir haben auch Möglichkeiten, die größer sind als je zuvor.

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Wir haben den Diskurs verloren

Früher hatten wir eine Mailbox – einen gemeinsamen Diskussionsraum für Interessentinnen, Interessenten und Mitglieder.
Man konnte Themen vertiefen, Gedanken austauschen, Wissen aufbauen.
Beiträge blieben auffindbar. Nichts verschwand nach Stunden oder Tagen.
Kein Algorithmus entschied, was sichtbar ist und was nicht.

Heute haben wir wieder genau das: unser Forum.
Ein Ort für nachhaltige Diskussionen, für Austausch auf Augenhöhe – und für Inhalte, die bleiben.

Schau doch rein.

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Preis / Leistungsverhältnis 4future.community

Danke, dass Du Teil dieser Community bist und uns unterstützt – denn eigentlich ist das, was wir gemeinsam schaffen, unbezahlbar. Ohne die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer könnten wir unsere digitale Infrastruktur, die PCNEWS, die Veranstaltungen und den persönlichen Support gar nicht finanzieren. Würden all diese Leistungen am freien Markt eingekauft, würde eine Mitgliedschaft rund 500 Euro pro Jahr kosten. Dass wir all das für 120 Euro anbieten können, ist allein dem Engagement unserer Community zu verdanken.

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4future.tech Classic und ClubComputer Beitragsanpassungen.

gestiegene Kosten für PCNEWS-Layout und -Versand, digitale Infrastruktur, Veranstaltungen sowie den Wegfall früherer Spenden nicht mehr aus eigener Tasche tragen können. Niemand verdient an den Beiträgen, vieles passiert ehrenamtlich – aber um PCNEWS, E-Mail-Dienste, Webspace, Cloud-Drive, Community und regelmäßige Veranstaltungen weiterhin anbieten und die Entwicklung der neuen 4future-Bereiche sicherstellen zu können, ist eine faire Anpassung notwendig. Der neue 4future.tech-Classic-Tarif bleibt mit 75 EUR/Jahr sehr günstig, und wer mehr beitragen möchte, kann auf einen Fördertarif umsteigen oder uns durch Mitmachen und Weiterempfehlen unterstützen.

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4future Veranstaltungsformate

Wie 4future funktioniert: Unsere Clubs, Hubs, Labs und Events Ein neues, klares Modell für eine starke Community. Die Welt verändert sich rasant – technologisch, gesellschaftlich und wirtschaftlich.Doch Orientierung fehlt oft: Was bedeutet KI für unsere Arbeit?Wie...

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4future.city: Demokratie beginnt auf Gemeindeebene (Nachlese vom 4.11.)

4future.city – Demokratie beginnt in der Gemeinde

4future.city ist eine Projektidee zur Förderung von mehr direkter Demokratie auf Gemeindeebene.
Wir wollen ein „Demokratie-Starterpaket“ entwickeln, das bestehende Best-Practice-Projekte sichtbar und replizierbar macht – damit Gemeinden, Initiativen und Bürger:innen einfach dort ansetzen können, wo Demokratie schon funktioniert.

Ziel ist ein einreichbares, förderbares Pilotprojekt, das Bürgerbeteiligung praktisch erlebbar macht – mit Werkzeugen, Schulungen, Kommunikationsangeboten und digitaler Infrastruktur.

Dazu brauchen wir Deine Unterstützung – ob als Ideengeber:in, Partner:in, Gemeindevertreter:in oder einfach als jemand, der an lebendige Demokratie glaubt.

👉 Lies hier weiter, wie das Projekt entsteht und wie du dich einbringen kannst:

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Moore’s Law verlangsamt sich, aber die KI gibt Gas

Moore’s Law ist eigentlich kein Gesetz, sondern die Beobachtung, daß sich die Anzahl der Transistoren eines Chips ca. alle 2 Jahre verdoppeln kann. In den letzten Jahren wurden diese Intervalle aber zunehmend länger, und sie waren mit extrem hohen Investitionskosten verbunden. Parallel dazu entwickelt sich die KI aber weit schneller. Wie geht das und wohin gehen wir?

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Physische KI und der Turing-Test

Der Turing-Test besteht darin, ob ein Mensch, der nur mit jemandem schriftlich kommuniziert, nicht mehr erkennen kann, daß das Vis-a-vis menschlich oder eine KI ist. Wie sieht das nun aber aus, wenn die KI nun “physisch” wird, beispielsweise als Roboter, und mit uns nicht nur kommuniziert, sondern interagiert?

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Das KI-Agenten Zeitalter

2025 ist das Jahr der KI-Agenten. Die erste Agenten-Welle in diesem Jahr waren beispielsweise die KI Programmierer-Agenten von Microsoft/Github (Copilot Agent), openAI (Codex), Google (Jules), Anthropic (Claude Code). Ende Mai folgten nun neue Ankündigungen von Google und Microsoft mit weiterführenden Agenten. Was sind diese KI-Agenten, und was können sie?

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Energieverbrauch unserer KI-Nutzung

Im Jahr 2023 verbrauchten, laut Daten des US-Energieministeriums, die Rechenzentren in den USA etwa 175 TWh Strom – rund 4,4 % des gesamten Energieverbrauchs des Landes. Schätzungsweise entfiel etwa ein Drittel davon, also etwa 1,5 % des Gesamtverbrauchs, auf KI-Rechenzentren – und dieser Anteil wächst rasant. Aktuelle Prognosen gehen davon aus, dass KI bis 2028 zwischen 3–6 % des gesamten US-Energieverbrauchs ausmachen könnte. Und das ist ohne Berücksichtigung der zunehmenden Energiekosten durch KI auf Endgeräten oder den notwendigen Internet-/Kommunikationsnetzwerken. Wird unsere KI-Nutzung alle globalen Energiespar-Ziele über den Haufen werfen und die globale Erwärmung weiter verschärfen?

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Bricht NVIDIA mit DGX Spark (vormals Project DIGITS) die Dominanz der Apple Mac Studios für gute, preiswerte, lokale KI-Systeme?

KI-Abfragen völlig lokal auszuführen ist für viele aus Vertraulichkeitsgründen interessant. Gute KI braucht dafür schnelle Rechenleistung und sehr viel RAM mit hoher Bandbreite. Seltsamerweise sind dafür bisher Apples M-Serie Max und Ultra Rechner die preiswerteste Lösung. Wird NVIDIA mit ihrem Anfang Jänner 2025 angekündigten DGX Spark (vormals Project DIGITS) dazu endlich eine gute Alternative bieten?

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Ist KI überbewertet?

Abseits der gängigen KI-Vorurteile – die sie häufig zwischen Spielzeug, Abkürzung für Hausaufgaben und Terminator einordnen – wird sie zumeist als nicht wichtig genug erachtet, um sich eingehender damit auseinanderzusetzen. Für viele sind es eher die finanziellen Interessen der US-Konzerne an der KI, die einen überzogenen Hype verursachen. Ist diese Haltung ausreichend?

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Die neue „Nachdenke“-KI – OpenAI-O1/O3, DeepSeek-R1, QwQ-32B,…

Klassische KI-Modelle – so wie auch das Anfang März 2025 vorgestellte, neue GPT-4.5 – antworten “spontan”, ohne über die Antwort irgendwie “nachzudenken”. Damit kommen wir rasch zu Ergebnissen, aber für komplexere Fragen eignet sich diese Strategie nur bedingt. OpenAI hat im September 2024 mit OpenAI O1 eine KI vorgestellt, welche vor dem Antworten “nachdenkt” (englisch: reasoner-AI). Diese Art von KI liefert bei komplexen Fragen weit bessere Antworten als die klassische KI, ist aber auch weit langsamer bzw. aufwändiger. Die neue Chinesen-KI hat diese Art von KI nun breiter zugänglich gemacht. Wie funktioniert sie, und was bringt’s?

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Anthropic gibt neue Einblicke: Wie “denkt” eine KI wirklich?

Im Umgang mit moderner KI sind auch KI-Experten eher wie Goethes/Disneys “Zauberlehrling”: Sie sehen, was berechnet wird, verstehen aber nicht im Detail, wie es passiert. Anthropic bietet nun mit [“Tracing the thoughts of a large language model”](https://www.anthropic.com/news/tracing-thoughts-language-model) neue Einblicke darin, wie KI „denkt“. Sie behandeln spannenden Fragen wie: “Denkt KI in verschiedenen Sprachen?“, “Berechnet sie wirklich nur das nächste Wort?“ oder “Kann sie erklären, wie sie denkt?“

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Dauerhafter Fingerabdruck im Netz: Das Koalitionspapier und seine Tücken

Dauerhafter Fingerabdruck im Netz: Das Koalitionspapier und seine Tücken

Die österreichische Regierung plant eine fixe IPv6-Zuordnung, die Cyberkriminalität bekämpfen soll – doch sie könnte auch die Privatsphäre massiv gefährden. Während das Koalitionspapier Grundrechte betont, schafft es gleichzeitig die Grundlage für eine digitale Totalüberwachung.

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Nachlese zum DigiTalk “Fake News und Wahlmanipulation”

Im ersten DigiTalk nach der Sommerpause, kurz vor der Nationalratswahl, haben wir die Probleme rund um Fake News und Wahlmanipulation im Kontext der Nationalratswahl in Österreich thematisiert. Stefan Hupe führte durch die Diskussion, Fritz Hausjell und Werner Ilsinger diskutierten die Rolle von Medien, die Verantwortung von Journalist:innen sowie die Herausforderungen sozialer Medien und betonten die Bedeutung einer informierten Gesellschaft sowie eines kritischen Umgangs mit Informationen.

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Die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, sind diejenigen, die es tun.“

Steve Jobs

 

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